Donnerstag, 1. Juli 2010

Essen in Simbabwe

  • Maismehl gehört zu den Grundnahrungsmitteln und wird zu Sazda und Maisbrot verarbeitet.Trotzdem ist es bei den Ndebele verboten, Mais außerhalb der Saison zu essen.
  • Als alte britische Kolonie ist die Küche Simbabwes stark von der britischen Küche beeinflusst.
  • In manchen ethnischen Gruppen ist es verboten, Fleisch zu essen, wenn es im eigenen Nachnamen vorkommt, z.B. essen Familien mit dem Nachnamen Nkomo (Kuh, Ochse) kein Rindfleisch.

Klingt lecker:
Kürbisse, Gurken, Bohnen und vor allem Avocados sind preiswerte und daher beliebte Gemüsesorten.

Nun ja:
Getrocknetes Fleisch von Antilopen steht genauso auf dem Menüplan wie fliegende Ameisen, die fritiert gegessen werden.
Beides ist hier glücklicherweise auch im gutsortierten Supermarkt nicht zu finden. Nicht, dass jemand sagt, dass ich mich drücken würde.

Quelle: Foodbycountry

Kommentare:

  1. Das klingt sehr interessant. Bin schon gespannt auf das erste Gericht.

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  2. Das ist ja eine klasse Idee!
    Erinnert mich ein bißchen an "Julie & Julia" mit Merlyn Streep. Bin gespannt!
    Grüße Oona

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  3. Genau der Film hat mich auch inspiriert, mit dem Bloggen anzufangen :-)

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